Building Information Modeling

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  1. x

    Tragwerksplanung

    Die Tragwerksstruktur und die Statik sind ebenfalls in dem Modell erfasst und bilden zusammen mit der Architektur das Grundgerüst des Datenmodells.    

  2. x

    In 2D, 3D, 4D und 5D

    In einem BIM-Modell werden alle Informationen zu den verwendeten Bauteilen erfasst. Dazu zählen neben der Dimension, Materialität und der Masse auch Informationen zu Kosten, Bauzeiten und Service- und Austauschintervallen. Dadurch lassen sich neben 2D-Plänen auch Massen- und Kostenberechnungen, Bauzeitenpläne oder Service- und Wartungspläne auf Knopfdruck erstellen.    

  3. x

    Integrierte Planung

    Die Einbindung der einzelnen Fachplanungsbeiträge in das dreidimensionale Gebäudemodell ermöglicht eine kollisionsfreie integrierte Gesamtplanung, gesteuert vom BIM-Manager bei .bieker. 

  4. x

    Haustechnik

    Die Haustechnik ist mit sämtlichen technischen Parametern im Datenmodell hinterlegt. Liefer-, Bau- und Montagezeiten sind ebenso erfasst wie Wartungs- und Serviceintervalle für das spätere Facility Management.

  5. x

    Räume

    Informationen zu den jeweiligen Räumen werden durch deren Nutzung, den Ausbau und der jeweiligen Ausstattung sowie weiteren Informationen angereichert. So können spezifische Räume oder Raumgruppen herausgelöst und funktional betrachtet werden.

  6. x

    Visualisierung

    Da alle Parameter des Hauses in einem Datenmodel zusammengeführt sind, kann zu jedem Zeitpunkt der Planung das Gebäude oder Teile davon visualisiert werden. Über Ansichtsfilter können bestimmte Gewerke, Materialien oder Nutzerbereiche hervorgehoben und separat bearbeitet werden.    

Building Information Modeling

Building Information Modeling (BIM) ist ein intelligentes, vielschichtiges Arbeitstool, auf dessen Grundlage ein datenbasiertes Gebäudemodell entsteht. Die Planung erfolgt dabei dreidimensional in Bauteilen, die neben Maßen, Mengen, Materialarten und Oberflächen auch Informationen über physikalische Eigenschaften beinhalten. Diese Informationen werden um Kosten- und Terminangaben ergänzt – bezeichnet als vierte und fünfte Dimension.

So sind in dem Modell alle Informationen des realen Bauablaufs und des Gebäudes in einer einzigen Datenbank hinterlegt und schon in der Planung abrufbar. Dadurch können bereits in einem sehr frühen Stadium Kosten und Massen ermittelt und realitätsnahe Simulationen zur thermischen Bauphysik erstellt werden – für einen reibungslosen Planungs- und Bauprozess.

BIM-Integration

Beim Building Information Modeling werden die Datenmodelle aller Fachplanungsdisziplinen zusammengeführt und kontinuierlich fortgeschrieben. Die dreidimensionale Kollisionsprüfung zwischen den Gewerken wird durch automatisierte Prüfroutinen unterstützt. So kann die Planung optimal aufeinander abgestimmt werden. Der Architekt führt auch beim BIM den Planungsprozess. Bei .bieker ist ein BIM-Manager für die Konsistenz des Datenmodells und die saubere

Integration von Fachplanungen verantwortlich. Durch das Arbeiten an einem virtuellen Gebäudemodell sind Gebäudesimulationen, Visualisierungen, virtuelle Gebäudebegehungen (VR), Massenbestimmungen und Ablaufsimulationen jederzeit möglich – ebenso wie die Ausgabe von Plänen in unterschiedlichen Darstellungen und Maßstäben.